Tammys Headphones

„In Loving Memory of When I Gave a Shit“ von Lolo. Mein Favorit im Moment.


Ich stelle gerade mal wie krass gut die Jones ist, wenn sie echten Jazz und nicht diesen weichgespülten Unsinn macht.

Das Album „Day Breaks“ könnte ich den ganzen Tag hören!

Gretchen Wilson: Hard Earned Money

Country ist geil!

Stones: Bridges To Buenos Aires

Keiner kann’s feiner

Die dritte Woche auf Nummer Eins in den Billboard Rock Charts:

Hochverdient

Noah Cyrus (feat. Miley Cyrus): I Got So High That I Saw Jesus

My favorite ballade at the moment

Taylor Swift: Evermore

Wem’s gefällt… (Meins ist es nicht, was aber wohl daran liegt, dass mir ihre weinerliche Stimme meistens gegen den Strich geht. Aber gehört haben muss man es wohl mal, denn die Songs selbst sind im Allgemeinen gar nicht mal so schlecht. Zumindest wenn man auf Waldgeister steht.)


Roxette: Piece Of Cake

Easy

The Rembrandts: I’ll Be There For You

Noch ein Ohrwurm: Einer der berühmtesten Songs aller Zeiten

Miley Cyrus: Plastic Hearts

Ohrwurm

Zac Brown Band: Chicken Fried

Lust auf Country?

Halestorm (feat. Amy Lee): Break In

Endlich mal wieder zwei Frauen im Duett. Sexy.

Fehlt was?

Ja, neue (andere) Musik fehlt. Ich weiß. Sorry, die vergangenen Tage waren etwas turbulent. Aber ich verspreche, es wird weitergehen: hier, in meinen Kopfhörern!


Ben Howard: Old Pine

Einer der genialsten Singer/Songwriter unserer Zeit


Journey: Only The Young

Ein Wort: Journey

Thin Lizzy: The Boys Are Back In Town

Pure Rock. Love the guitars

The Doobie Brothers: Listen To The Music (Live)

An amazing Live-Band

Robin Schulz, Alida: In Your Eyes


Elle King: My Neck, My Back (live)

Wer es nicht ordinär und billig mag, hört sich das besser nicht an! Suck my pussy

Tove Lo: disco tits

Irgendwie jetzt schon ein Klassiker

Will Hoge: Midway Motel

Ein wenig Midwest gefällig?

Tove Lo: Talking Body


Elle King: Ex’s & Oh’s


Janis Joplin: Me And Bobby McGee


Sarah Menescal: Don’t Speak


Lady Gaga: Sexxx Dreams

Für nicht Prüde
Für nicht Prüde

David Bowie: Bowie at the Beeb

The Master at the BBC. The sessions. Hifi Tidal-Album link. Höre ich gerade rauf und runter!

Deep Purple: The Mule (Made In Japan)

The Mule: Mother of all drum solos

Fiona Silver: Hot Tears


Killers: Caution


David Bowie: White Light/White Heat


The Rolling Stones: Living In A Ghost Town


Heute ist Brit-Rock-Tag: Liam Gallagher: Champagne Supernova (MTV unplugged)

Liam Gallagher unplugged
Heute ist Brit-Rock-Tag

Lady Gaga: The Remix (International Version)

Heute ist mein Dance Day: Das ultimative Gaga-Dance-Album

Und schon wieder Gaga… Sorry! Lady Gaga: Black Jesus + Amen Fashion

Wieder Gaga. Ich liebe sie eben. Wenn sie doch nur nicht ständig mit Männern rummachen würde!

Sarah McLachlan: Hold On (Freedom Sessions Version)

Nach wie vor unerreicht: Sarah ist zweifelsohne eine der besten Musikerinnen unserer Zeit

Lissie: Back To Forever (Stripped Down)


Florence + the Machine: Too Much Is Never Enough


Lady Gaga: Always Remember Us This WayDas Video

Es ist und bleibt mein Lieblingsvideo (wobei der ganze Film natürlich noch viel besser ist)

Serena Ryder: Stompa

Stompa
Mal was Anderes. Beats me!

KT Tunstall: Suddenly I See

Suddenly I See
Viel Bass, viel Fun. Mitsinger!

Sara Bareilles: Love Song

Love Song
Easy und fun

Lady Gagas Chromatica – Review

Oh, wie habe ich als Neu-Gaga-Fan nach „Joanne“ und „A Star Is Born“ auf dieses Album gewartet! Und als Anik mir ein Bild der Picture-Vinyl auf ihrem Turntable geschickt habe, bin ich richtig neidisch geworden. Also Kopfhörer auf, Tidal-App gestartet und das Album in Master-Qualität gehört.

Hätte nicht unbedingt sein müssen. Hier steht, warum.

Chromatica
Chromatica: Die Picture-Vinyl auf Aniks Turntable

Chromatica I

Zuerst dachte ich: Plastikorchestermusik. Bis ich lesen musste, dass das echte Instrumente, gespielt von echten Menschen, sein sollen! Echt jetzt?

Alice

Mitten in die Menge. Dancefloor pur. Gaga haut uns um die Ohren, um was es hier geht: Back To Fame und zurück zum ganz großen (finanziellen) Erfolg. Gähn.

Stupid Love

Den Song kennen wir ja schon. Und so oft ich ihn auch höre: Es entwickelt sich nichts – weder ein Ohrwurm noch das Gefühl gegenseitiger Achtung.

Rain On Me

Aber da ist er dann, der erste Ohrwurm. Wenn nur nicht Piepsstimmchen Ariane alles kaputt machen würde. Hier zeigt sich ganz klar die Zielgruppe: (Vor)pubertierende Schwärmerinnen.

Free Woman

Der erste Song, von dem ich denke, er könnte richtig gut sein, wenn man aus der ganzen Elektronik etwas Echtes machen würde. Wenigstens kommt hier ein bisschen mehr von Gagas Talent zur Geltung.

Fun Tonight

Paparazzi…. Blablabla. Der Song hat Ohrwurmpotential. Aber so langsam gehen mir diese Dancefloor-Samples und das elektronische Schlagzeuggeklapper wirklich auf die Nerven.

Chromatica II

Was soll ich sagen? Echte Streicher und Bläser, die künstlich klingen. Soll alles besser machen als es ist. Macht es schlimmer. Lichtblick: ein netter Übergang zum nächsten Song.

911

Immerhin: Nach dem schlimmen Streichergejammer – endlich etwas Richtiges. Zwar immer noch Teeniemusik, doch ich habe mich jetzt daran gewöhnt. „911“ ist ein richtiger Ohrwurm und ich muss zugeben, dass der Song mir wirklich gefällt, und ich ertappe mich dabei, wie ich mitsinge. Nicht, dass es eine musikalische Offenbarung wäre, doch die erwarte ich leider nicht mehr. „Joanne“ und „Shallow“ waren Gagas sonnige Urlaubszeiten, jetzt ist sie back to business.

Plastic Doll

Bei der Vinyl startet damit die B-Seite. Leider habe ich die LP (noch) nicht – auf einem Boot macht ein Turntable keinen Sinn. Wäre es nur für diesen Song würde ich sie auch nicht kaufen: Plastikmusik, passend zum Titel. Absicht? Ich weiß nicht… Ernsthaft?

Sour Candy

Oh Göttin! Gaga wie zu ihren übelsten Zeiten! Und: Gagas Götterstimme gegen Koreas Blackpink-Gejammer. Leider zu viel von Letzterem.

Enigma

Da wir gerade von Stimme reden: da ist sie! Wenn ich Gänsehaut bekommen will, höre ich diesen Song! Hier zeigt sie (endlich) wieder was die Natur ihr so reichlich mitgegeben hat: Power. Stimme. Sex.

Replay

Und ein weiterer Ohrwurm mit Gagas Traumstimme. Wenn sie von Monstern singt, scheint sie zu Hochform aufzulaufen.

Chromatica III

Bitte nicht schon wieder…!

Sine From Above

Ein wirklich klasse Song. Eine wirklich klasse Stimme. Eine Melodie zum Mitsingen. Sogar das Clubgedudel im Hintergrund kann den Song nicht komplett kaputtmachen. (Nur ein bisschen.) Elton John darf hier ein wenig mitmachen, weil er uns im Movie „Rocketman“ und in der Autobiografie „Me“ gezeigt hat, was für ein böser Bube er früher war. Sagen wir so: Elton stört im Song nicht besonders. ABER WAS SOLL DER FÜRCHTERLICHE KRACH AM SCHLUSS?!

1000 Doves

Siehe oben minus Elton und minus Krach am Schluss.

Babylon

Bab-bab-babylon. That’s gossip! Ja: Gaga talks Musik! Für mich der beste Song auf Chromatica. Aber warum muss ich darauf ein ganzes mittelmäßiges Album lang warten?

Fazit

Wer gehofft hat, dass Lady Gaga mit den Alben „Joanne“ und „A Star Is Born“ ihren Weg zu richtiger Musik gefunden hat, der wird mit Chromatica nicht nur schwer enttäuscht, sondern überlegt, ob er die limitierte Picture Disc irgendwann wieder gewinnbringend verkaufen kann. Wer bereits die Pubertät hinter sich hat, fragt sich, warum Gaga so etwas macht!

Dass man Chromatica auf Tidal in Masterqualität streamen kann oder die Vinyl als Picturedisc richtig cool aussieht, hilft nicht weiter: Plastikmusik ist Plastikmusik und dass fast jedes Instrument von BloodPop(R) gespielt wird ist nicht zu überhören: Die Musik klingt wie die von Madonna, Bieber, Swift, Spears und Co. Kein Wunder, hat doch Bloodpop(R) bei der ganzen Popriege die blutigen Finger drin.

Lady Gaga begibt sich auf einen Level, der ihres Könnens nicht würdig ist!

Aber jetzt mal ganz ehrlich: Was soll man auch von einer genialen Sängerin erwarten, die Teenagern überteuerte Kosmetik andreht?

Ich fürchte, jetzt wird sie nicht mehr mit mir tanzen…


Diane Birch: Love And War

Love And War
Mehr Power in der Stimme, als man ihr ansieht

Pauline: Sucker For Love

Love And War
So much fun

Amanda Jenssen: Dry My Soul

Dry My Soul
Muss man gehört haben!

Gin Wigmore: Black Sheep

Black Sheep
Spezielle Stimme, spezielle Musik. Love it!

Billy Joel: Piano Man

Piano Man
Der Klassiker

Layla: Cassiopeia

Geheimtip: Layla. Ihre EPs erscheinen seit Jahren regelmäßig in meinen persönlichen Favoriten

Courtney Barnett: How To Boil An Egg

Click me
Krass scharf: die australische Rockerin Courtney Barnett

Taylor Swift: Lover

Click me
Kein Kommentar nötig, oder?

Zella Day: Ace Of Hearts

Click me

Elkie Brooks: No More The Fool

Click me

Lorde: Liability

Click me
Tausendmal gehört…….

Beth Hart: War In My Mind

Click me
Soulsängerinnen sind immer noch die Besten!

Kelly Clarkson: Stronger

Click me

Demi Lovato: Shouldn’t Come Back

Click me


Ellie Goulding: Power

Click me

Lady Gaga: Joanne

Click me
Eines meiner Lieblingsvideos (obwohl Musikvideos gar nicht so mein Ding sind)

Lady Gaga: Rain On Me

Click me!
Trotz des Piepsstimmchens von Ariana Grande: leider ein Ohrwurm.

31.05.20

Meine meistgehörten Alben im Moment

Click me

1. Journey: The Essential Journey

2. Lady Gaga: Chromatica

3. Lady Gaga: A Star is Born