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Dildos, Videos und Simulatoren

Es fühlt sich schon ein wenig komisch an: Das erste Mal keine Tabletten seit – ewig! Und das erste Mal wieder legal im Cockpit. Ich bin ja so gesetzestreu!

Ich muss sagen, dass ich überrascht bin, dass es doch eine Menge Spaß macht, wieder in der vertrauten Umgebung zu sitzen. Zwar im Moment nur im Simulator, aber das ändert sich ja demnächst. Zumal – diese Dinger werden immer echter.

Hier passieren so viele Dinge gleichzeitig, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll zu erzählen! Und wie ich es dabei auch noch schaffe, dass mein neues Buch ernsthafte Formen annimmt – ich weiß es nicht!

„Eine kleine Geschichte über Brüste (und warum jeder welche haben sollte)“ wird es heißen. Es ist das erste Mal, dass der Titel eines meiner Bücher zu einem frühen Stadium feststeht. (Auffällig: Ich habe es geschafft ein generisches Maskulinum in den Titel zu packen und das auch noch bei einem so weiblichen Thema! Alleine schon um die Pseudofeministen und Pseudofeministinnen zu ärgern. Und die Pseudofeminist*innen auch. Cool, oder?)

Trotz Klassenzimmer, Simulator, Fabrikbesuchen, Bank- und Personalgesprächen sowie regelmäßiger Masturbation zu dem selbstgedrehten Video von meiner Chefin, bleibt mir tatsächlich noch Zeit, einen Erscheinungszeitpunkt vor Weihnachten ins Auge zu fassen! (Was unter anderem auch daran liegt, dass meine neue Autorensoftware die Editierungsphase deutlich verkürzen wird.) Und eines kann ich meinen Lesern versprechen: In dieses (kleine) Buch ist eine Menge Mösenschleim geflossen!

Aber das war gar nicht mein Thema und ehrlich gesagt, habe ich inzwischen vergessen, über was ich heute eigentlich schreiben wollte! Werde ich jetzt schon senil?

Vilnius wird mich jetzt doch noch die ganze Woche beherbergen, wenn es so bleibt. Dann geht es kurzzeitig zurück in die ungeliebten USA, in das noch mehr verhasste Florida, um genau zu sein. Mein Dämon hat mich heute Nacht schon Richtung Miami verlassen, wo sie sich – wie könnte es anders sein – Boote anschauen will. Dort trifft sie meinen Busentuntenfreund Ken, der gerade Urlaub macht. Sie klüngeln zusammen im Versuch mir ein Boot anzudrehen, auf das wir uns alle zurückziehen sollen, wenn ich Urlaub habe. Und davon habe ich mit meinem neuen Vertrag eine ganze Menge. (Ken mag es nicht, wenn ich ihn Tunte nenne, doch er nennt mich auch gerne Lesbenschlampe, das gleicht es wieder aus.)

Aber jetzt ist erst einmal eine Menge Arbeit angesagt. Vor allem im Simulator und im Klassenzimmer.

Und im Bett mit dem Video von meiner Chefin.

Cockpit einer Triple Seven

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