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Wenn ich Sex will, will ich Sex

Kuba.

Ein interessantes Land. Ich habe mal ein paar Postkarten in die Staaten verschickt. Ich bin gespannt, wann die ankommen. Angeblich in ein paar Monaten.

Ich nehme an, dass Havanna ein kleiner Vorgeschmack dessen ist, was mich in Südamerika erwartet. Zumindest hat mir das jemand erzählt. Angeblich sei hier in Kuba ja alles besser, besser als auf dem Kontinent. Klingt aber ein wenig nach Lokalpatriotismus. Ich bin da nicht so sicher, doch ich werde es erleben. In den kommenden Monaten. Tatsächlich müssen wir uns ein wenig beeilen, bevor die Sturmsaison so richtig beginnt.

Ein Vorteil vom sozialistischen Kuba: Zoe hat hier keine Chance. Hoffe ich. Morgen geht es schon weiter. Ich glaube kaum, dass sie noch etwas für die letzte Nacht parat hat. Vermutlich hebt sie sich alles für Mittel- und Südamerika auf. Wahrscheinlich kann sie mich dort besser foltern.

Themawechsel.

Ich muss zugeben: Die Frauen fehlen mir, die anderen. Ich stelle wieder und wieder fest, dass mir eine nicht genug ist. Ich bin sehr froh, dass mir mein Dämon dafür nicht böse ist. Sie sagt, dann würde ich sie nicht ganz so viel beanspruchen. Bin ich so übel? Klar, wenn ich Sex will, will ich Sex. Keine dummen Ausreden. Dann will ich Sex hier und jetzt. Ist das irgendwie schlimm? Das muss frau doch verstehen, oder? Sex ist ein Grundrecht und meine Frau hat das gefälligst zu berücksichtigen! Oder etwa nicht?
Abgesehen davon, gebe ich ihr ja genügend Zeit sich auszuruhen. Manchmal sogar ein paar Stunden. Es gibt ja andere Weiber. Oder zumindest: es gab sie. Diese Weltreise kompliziert das. Es ist nicht so einfach, bei diesen ganzen Kurzaufenthalten etwas Passendes zu finden. Frau hat ja Ansprüche. Erst einmal auf dem südamerikanischen Kontinent zu sein, sollte die Sache vereinfachen. Warum, darf ich nicht sagen, ohne als rassistisch diffamiert zu werden. So etwas ist ja heutzutage modern.
Kennt ihr das? Ihr habt eure eigenen Meinungen über bestimmte Dinge, könnt sie aber nicht äußern, weil ihr genau wisst, dass sie euch das Wort im Mund herumdrehen und euch zu Hassobjekten machen? Das nennt sich Soziale Medien. Woher das Wort „sozial“ in diesem Zusammenhang kommt, ist mir nicht ganz klar.

Egal. Irgendwer wird es schon wissen. Vermutlich ist derjenige weiblich, ist ein Gutmensch und gendert. Und läuft nachts im Minirock durch den Hafen.

Habe ich eigentlich schon einmal über das Thema Religionen geschrieben? Nein, dann wird es aber höchste Zeit.

Demnächst in diesem Kino.

Sex ist ein Menschenrecht

4 Comments »

  1. Liebe Andrea,
    da geben wir dir völlig recht. Es gibt sozusagen ein Grundrecht auf Sex.
    Allerdings stehen wir ganz und gar nicht auf diese südlichen Länder. Uns zieht es immer in den Norden, nach Skandinavien, Grönland und das Svalbard Archipel. Irgendwie scheint uns dort auch der Sex unkomplizierter, allerdings sind wir dort auch aufgewachsen. Wir fanden Kuba wie auch Südamerika demgegenüber eher prüde.
    Alles Gute, viel Spaß
    The Fab Four of Cley
    🙂 🙂 🙂 🙂

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