Nachschub gesucht

Es ist nie gut, zu glauben, dass die Dinge für die Ewigkeit sind.

Das Verhältnis zwischen Joana und mir – zumindest als beste Freundinnen – ist ein positives Beispiel. Das mit Mazikeen (Chris) und mir ganz sicher auch. Wobei man ja nie „nie“ sagen soll … Oder „für immer“ oder Ähnliches.

Leider hat sich das mit Gabby erledigt. Jedenfalls vorerst. „We are on a break“, wie jetzt vermutlich Ross von „Friends“ brüllen würde. Wir machen eine Beziehungspause. Wie sich das auf das Verhältnis zwischen ihrer Tochter Eva und mir auswirken wird, ist noch nicht raus. Wer die Pause eingeläutet hat, ist auch nicht ganz klar.

Ich habe ihr gesagt, dass sie sich diesen langweiligen fliegenden Computer (die Diamond) in die Haare schmieren soll, worauf sie geantwortet hat, dass ich mir nicht einbilden soll, dass sie oder ihre Tochter mit mir in irgendetwas Anderes steigen würden, worauf ich vorgeschlagen habe, dass sie dann wohl besser dauerhaft ihren Arsch in ihrem Apartment in New York ficken lassen soll, woraufhin sie mir eine gescheuert hat. In einem Satz gesagt.

Ich nehme an, es wäre nicht sonderlich weiter eskaliert, wenn ich sie nicht mit einem Tritt in den Magen ausgeknockt hätte. Ich habe ja wirklich nichts gegen Ohrfeigen, doch nur von Leuten, denen ich mich unterordnen möchte, oder in die ich unsterblich verliebt bin. Beides ist bei Gabby nicht der Fall. (Wenn sie tatsächlich eine Figur aus ihren Actionfilmen und nicht nur eine – zugegeben gute – Schauspielerin wäre, hätte ich auch die andere Backe hingehalten.)

Den Tritt hat sie mir übel genommen. So hatte ich das auch beabsichtigt. Nachdem sie wieder Luft bekommen hat und ihr Nachtreten nichts gebracht hat, ist sie aus dem Haus gestürmt. Nach einer halben Stunde – nachdem sie realisiert hatte, dass keine Kneipe geöffnet hat – kam sie zurück und meinte, dass wir besser eine Pause machen sollten. Ich habe ihr zugestimmt: „Eine laaange.“ Jetzt ist sie auf dem Weg nach New York und ich darf Kakaofresse Eva erklären, was passiert ist. Und dann dafür sorgen, dass sie irgendwann ihrer Mutter in einem Privatjet hinterhergeschickt wird. Vielleicht für immer. Schon Scheiße.

Und ich brauche Nachschub. Vielleicht diesmal eine richtige Lesbe?

Anforderungen für Bewerberinnen: Schlank, aber nicht zu sehr, Cup C oder mehr, mindestens 1,65, lange Haare, Schauspielerin oder Sängerin, dominant und stinkreich. Und wenn irgend möglich bitte eine echte Lesbe! (Mehr verlange ich gar nicht!)

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. tala2019 sagt:

    Immerhin hast du Action in deinem Leben 😉

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