Country music

Was ich auch vermisse: Country-Musikclubs.

Für solche Clubs bin ich sogar manchmal freiwillig nach Texas gereist. Am besten kommt so eine Art Musik natürlich auf Jahrmärkten. Oder Rindermärkten. Oder überhaupt irgendwo auf dem flachen Land. Genauer gesagt: Überall wo sie Cowboyhüte und Cowboystiefel tragen. (Mittlerweile leider auch rote MAGA-Hüte …)

Wie ich jetzt darauf komme? Vermutlich weil ich gerade Gretchen Wilson höre. Sie ist zwar nicht das allerbeste Beispiel für echte Countrymusik, doch sie hat diesen genialen Country-Rock-Touch gemischt mit viel Rock ‚n‘ Roll. Dabei kann ich überhaupt nicht aufhören mich zu bewegen. Und mitzusingen.

WANN VERRECKEN DIESE SCHEISSVIREN ENDLICH?!

Ehrlich, so langsam geht mir das Thema auf den Wecker! Immer nur zuhause tanzen, ist auch nicht das Gelbe. Ich glaube, um mich endlich mal wieder zwischen Menschen bewegen zu dürfen, würde ich sogar freiwillig einen Cowboyhut tragen! Und das will was heißen!

Aber ich nehme an das geht so ziemlich allen so. Nicht das mit den Cowboyhüten natürlich.

Bei „Hard Earned Money“ mitgrölen …

Sich in eine Countrysängerin vergucken …

Die Gitarristin vögeln …

Den Schlagzeuger abblitzen lassen …

Hach …

Countrymusik ist schon geil!

Aber warum singen die Scheißweiber eigentlich ständig von Männern?

Schon doof!

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Walter sagt:

    Kann zwar nur den Trailer hören, kann dich aber auch danach verstehen…

    Gefällt mir

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