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Wüstenklima

Ich habe mein Tagebuch vernachlässigt, ich gebe es zu.

Zu meiner Verteidigung möchte ich sagen, dass es ein langer Weg ist von Palm Springs nach NYC und zurück. Und wenn man als single pilot unterwegs ist, muss man auch noch darauf achten, genügend Schlaf zu bekommen. Und zwar nicht am Steuer!

Es hat wirklich Spaß gemacht, mal wieder einen Bizjet zu pilotieren und mit 0.7 Mach auf über 40.000 ft unterwegs zu sein.

Noch viel mehr Spaß macht das Leben jetzt, da Eva wieder da ist. (Außer, dass ich jetzt wieder mitten in der Nacht Kakao kochen muss. Oder was auch immer der Kleinen so einfällt um dem Schlafen zu entkommen.)

Joana ist nach wie vor beim Dreh und Gabby kommt nächste Woche auch noch nicht. (Irgendwann muss sie – ihr Balg ist hier und ich fliege das Biest definitiv nicht zurück nach NY.)

Was immer noch auf sich warten lässt, ist ein längerer Flug mit meiner neuen Diamond. Na ja, sie fliegt ja nicht davon. Sozusagen.

So wie zum Beispiel die deutsche Sprache, wenn es nach dem modernen Feminismus geht. Ich kriege immer noch Wutwarzen, wenn ich sehe, was diese Leute aus meiner geliebten deutschen Sprache machen! (Verzeihung: Leute und Leutinnen.)

Deutsche Nachrichten zu lesen, wird für mich immer schwieriger, weil ich mich einfach zu sehr über Sternchen und „-innen“ aufrege.

Auf das Thema werde ich wohl in den kommenden Tagen noch einmal zu sprechen kommen.

Aber jetzt geht es erst einmal an den Pool: die Sonne ruft heute mit bis zu 27°. Die Wüste hat auch Vorteile.

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