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Shit happens

Es gibt Tage, die dürfte es eigentlich gar nicht geben.

Gestern war so einer.

Andererseits… Was soll ich herumjammern? In Anbetracht der Pandemie geht es mir doch eigentlich verdammt gut, lässt man mal die Schmerzen in der Schulter und im Arm und das neue Taubheitsgefühl in der rechten Hand ausser Acht. Es gibt Schlimmeres. Und laut dem Neurologen ist das sowieso nur ein eingeklemmter Nerv, ausgelöst durch die Schulterverspannung, ausgelöst durch die Prellungen. In ein paar Wochen wäre das alles wieder normal.

IN EIN PAAR WOCHEN!?!

Egal, anderes Thema.

Ich werde nachher meine Bonanza satteln und mit Mazikeen nach San Diego fliegen. Ja, mit der alten Bonanza. Maze ist ja nicht so ein Feigling wie die Anderen. Sie will mir Boote zeigen. Was soll man auch sonst während einer Pandemie tun? Verständlicherweise lässt mich Miranda, meine Chefin, derzeit nicht fliegen: „Du kannst dich gerne selbst umbringen aber nicht auch noch andere.“ Stattdessen will sie, dass ich andere Piloten trainiere.

„Sorry, aber ich begebe mich momentan nicht in die Nähe anderer Menschen! Und schon gar nicht, dann wenn du es willst.“

Sie meint, ich wäre der schwierigste Mensch, der ihr je begegnet sei, und sie verfluche den Tag, an dem meine Schwester meinen Namen das erste Mal erwähnt habe.

Well… Shit happens, Baby.

Ich mag mich jedenfalls.

Meistens.

1 Kommentar »

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