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Promi-Schlampe über den Wolken

Joana ist mal wieder ein paar Tage zu irgendwelchen Marketingterminen unterwegs, Gabby fliegt schon wieder zu Vertragsverhandlungen und danach zu Drehs nach New York. Filmdrehs! Jetzt!

Kotz!

Mazikeen ist weiterhin im Winterarbeitsmodus, das heißt, sie verbringt gerade mal einen Tag in San Diego und arbeitet die übrige Zeit an Entwürfen von zu Hause aus. Sprich von Palm Springs aus. Was bedeutet, dass ich nicht ganz allein bleibe.

Was auch bedeutet, dass sie mir eröffnet hat, dass meine zwei Promifrauen Angst hätten, ständig mit mir in einer alten, einmotorigen Piston-Aircraft unterwegs zu sein. Es bestünde Handlungsbedarf, sagt sie. Aber ich und ein modernes Flugzeug? Und ein Jet kommt für mich privat ohnehin nicht in Frage, allein schon wegen dem jet fuel, das so ein Ding verbrennt. Meine alte Bonanza frisst mir ja schon die Haare vom Kopf. Sie würde mal nach Alternativen schauen, meint Mazikeen. Na ja, ich lasse mich überraschen.

Apropos „überraschen“: Meine eineiigste Zwillingsschwester hat mir vorhin eröffnet, dass sie schon geraume Zeit dabei ist, ein Buch über mich zu schreiben. Ja, über mich! (Sowas wie „Promi-Schlampe über den Wolken“, so wie ich sie kenne…) Für meine Fans in Deutschland wird das Buch wohl uninteressant sein, da Anik in Englisch schreibt – und eine deutsche Übersetzung KOMMT ÜBERHAUPT NICHT IN FRAGE: Meine mistkrötige Schwester lässt garantiert kein gutes Haar an mir! Sie muss sie ja wohl nicht auch noch in Deutschland ihr Gift verteilen. Aber am Ende – was stört’s mich? Die Frau ist sowieso vollkommen unglaubwürdig.

Gift versprühen auf Englisch

Ich werde mehr schreiben, das steht fest! Morgens schreiben, mittags fliegen und letzteres nur Kurzstrecke. Das bekommt meine Chefin morgen um die Ohren gehauen. Ich habe keine Lust mehr, ständig Ideen zu haben und nichts davon zu Papier bringen zu können, weil die ganze Arbeiterei von morgens bis abends mir keine Zeit dazu lässt. Vielleicht kann ich ja wenigstens einen guten Vorsatz für das neue Jahr umsetzen.

Das bislang Erschreckenste im Neuen Jahr: Zoe hat sich wieder gemeldet. Nein, sie wird nicht wieder beginnen, mir das Leben zur Hölle zu machen; sie sagt, sie wolle mich nur „vorwarnen“, dass sie genau das tun wird und zwar im großen Stil, wenn das ganze Virentheater zu Ende wäre, „es sei denn…“

Es sei denn, was…? Mir ist schlecht! Zu schade, dass man sie nicht totschlagen kann, wie die Schmeißfliege, die sie ist, denn danach steht mir gerade wieder der Sinn.

Ansonsten nichts Neues aus der Wüste.

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