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Farewell-Donald-Party

New York.

Straßenpartys mit halbwegs vernünftigen Menschen, doch ich mag und will nicht bleiben. Auf den Straßen ist es mir wegen des Virus zu gefährlich. Bei den Tablettenmengen, die ich nehme, weiß man ja nie.

Wir haben uns heute in Gabbys New Yorker Apartment einquartiert und bereiten uns auf eine Siegesfeier vor, die eine uns allen bekannte Sängerin, eine gute Freundin von Joana, in einem Club veranstaltet. Geschlossene Gesellschaft mit Masken und Abstand natürlich. Sie ist die einzige Berühmtheit, die von Joana und mir weiß. (Und das wird leider auch so bleiben.)

Die Frau hat eine megageile Stimme und ist unglaublich sexy. Leider mag ich sie nicht besonders. Sie mich angeblich schon. Aber irgendwie scheint sie jeden zu mögen – außer Trump natürlich.

Endlich wieder tanzen! Sie würde sich freuen, wenn ich das nackt mache. Ob ich… Eine selten dämliche Frage!

Eine Farewell-Donald-Nach. Mit Suff und fliegenden Titten! Ist das nicht herrlich? Nur der Sex muss noch eine Woche warten.

1 Kommentar »

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