Tittentrend

Ich weiß nicht, ob es schon jemandem aufgefallen ist, doch unsere Brüste dürfen wieder hängen. Zumindest ab C-Cup.

Was ich sehr befürworte, denn diese Betondinger haben mir noch nie gefallen. Das sieht nämlich eher nach Prellböcken als nach richtigen Titten aus.

Ich finde, richtige Möpse muss man hochheben können. Ich rede nicht vom berühmten Bleistift, den man drunterklemmen kann, sondern davon, dass es nicht aussieht, als hätte jemand zwei Honigmelonenhälften an die Rippen geklebt. Alleine schon deswegen gehen unnötig aufgeblasene Titten mal gar nicht!

Warum ich schicke kleine A- und B-Äpfelchen ignoriere? Eben drum: Äpfelchen. Ich will Titten, bei denen ordentlich etwas zwischen meinen Fingern herausquillt, wenn ich sie in die Hand nehme und darauf herumdrücke.

Kleinere mögen schick sein, doch für mich sexuell irrelevant. (Fans von Kleinobst gibt es ja auch genug.)

Kleine A-Hügelchen hatte ich selbst mal. Ich glaube, ich war schon 20 bis das anfing mehr zu werden. Und vor 10 Jahren hat die Göttin entschieden, dass ich jetzt auch endlich nennenswerte Möpse bekomme – ganz von alleine. Dankeschön! *happy

Jetzt gehöre ich auch endlich zum C/D-Club. Und das ganz ohne Nachhilfe.

Aber um wieder auf den veränderten Tittentrend zu kommen: Man muss sich nur die Abendkleidfotos der Berühmten anzuschauen, dann sieht man sie: die Schlitze von eng anliegenden Titten auf unterernährten Rippen.

Vorhin habe ich mir das mal von zwei berühmten Besucherinnen von Joana zeigen lassen. Ich musste das einfach wissen: Hielten deren Titten das, was sie beim Golden Globe versprachen?

Nach anfänglicher Irritation und nach Vorleistung meinerseits, packten sie ihre Schätze kurz aus. Ich muss sagen: Die waren wirklich irritierend hübsch! Wenn das ein Hollywoodchirurg war – was beide Weiber heftig bestritten – hatte er entweder richtig Sinn für Ästhetik, oder er folgte dem Hängetittentrend par excellance. Ich musste mich echt bremsen, damit ich mich nicht auf sie stürzte und mich an den Nippeln festsaugte. Durfte ja niemand wissen, dass ich lesbisch bin. Ich war ja nur eine deutsche Autorin und gute Freundin von Joana. Was übrigens den Vorteil hat, dass sie an einem Pyjamaabend gerne mal mehr von sich zeigen, ohne dass sie Angst haben müssen, dass sich zwischen meinen Beinen ein Stausee bildet.

Dumm gelaufen, Mädels.

Das zweite J.-Buch
Noch freizügiger: Andreas neuester Roman

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