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Gabbys Wunderland

Wenn Gabby aus New York zurückkehrt – selbst wenn sie nur zwei Tage dort verbracht hat – fällt sie zuerst über Eva her. So als hätte sie ihre Tochter ein ganzes Jahr nicht gesehen.

Ich kann dann nur dumm daneben stehen. Da könnte man fast neidisch werden, so drückt sie die Kleine zwischen ihre großen Titten.

„Du erstickst sie“, sage ich: „Zwischen den Dingern kann doch kein Mensch atmen.“

Sie schaut mich an, als wäre ihr das noch nie aufgefallen.

Solche Möpse haben übrigens den Vorteil, dass Eva sich beim Versteckenspielen nicht die Augen zuhalten muss. Sie drückt sich einfach zwischen die mütterlichen Titten. Dort ist es warm und weich und blick- und schalldicht.

Ich nutze die Gegend übrigens auch gerne: Kopf rein, Arme nach hinten und an den Nippeln herumgedreht. Dann gibt’s an meinen Ohren lauter kleine Erdbeben. (Ja, ich weiß, ich bin wieder ordinär, aber gerade ist es mir danach!)

Wusstet ihr, dass es selbst für solche Teile noch Push-ups gibt? Ernsthaft! Wenn man dann den Finger in den Schlitz steckt, hat man Probleme, ihn ohne Seife wieder herauszubekommen. Der saugt sich förmlich fest.

„Ich mag es nicht, wenn du Witze über meine Brüste machst!“, grollt sie.

„Wenn man die Nippel abschraubt“, frage ich: „Zischt dann die Luft raus?“

„Noch ein Wort, und es hat sich für dich erstmal ausgenippelt!“

Warum stellen sich Weiber eigentlich immer so an, wenn es um ihre Möpse geht?

Ja, zugegeben: Ich bin neidisch

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