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Bis zu 20.000 Menschen…

…sehen jeden Tag meinen Tagebuch-Blog „Liebe, Sex und Ozeane“ und rund 15.000 haben ihn abonniert. Nicht schlecht für eine unabhängige deutschsprachige Autorin, wie ich finde.

Natürlich trauen sich die Allermeisten nicht zu kommentieren, denn – wie könnte es anders sein: Frau will sich natürlich nicht als sexuelles Wesen outen. (Und Mann hat Angst, in eine Schablone gepresst zu werden.) Alles vor dem Hintergrund, dass Tammy nicht nur lesbisch sondern auch noch polyamor ist, und ein mehr als aktives, nahezu tabufreies Sexualleben führt. Von ihrem brutal offenen Schreibstil einmal ganz abgesehen. (Er wird auch gerne „ordinär“ genannt.)

„Liebe, Sex und Ozeane“ ist eine Art Fortsetzung meiner Romane „J.- Die ersten 20 Stunden“ und „J. – Forever“ ist, von denen frau ungerne zugibt, sie mehrfach zu lesen. Gerne auch mit eingeschaltetem Vibrator.

Warum ich das alles aufschreibe?

Weil ich mich jeden Tag aufs Neue freue, so viele Menschen zu erreichen und ich weiß, dass sie auf immer neue Einträge warten.

Was mich ein wenig stört ist, dass ich mich, was die ausgewählten Fotos betrifft, an diktatorisch bestimmte, sogenannte „Community Standards“ halten muss. Zumindest, was die Titelbilder der Einträge betrifft. Aber wir leben nunmal in den 2000ern – und die sind durch die exzessive Nutzung der sozialen Medien und die unkontrollierte Vermehrung sogenannter „FeministInnen“ so prüde geworden, wie das viktorianische England. Frauen, die eine Unterdrückung durch eine andere austauschen wollen.

Leider muss ich das in letzter Zeit immer mehr tun: mich aufregen. Aber ich versuche es zu minimieren. Versprochen. (*gekreuzte Finger hinter dem Rücken)

Okay, jetzt nicht wieder aufregen, dies soll ja ein positiver Post werden!

Okay, wo war ich?

Ach ja: 20.000! Geil, oder? Zugegeben: nicht zu vergleichen mit einem genialen Orgasmus. Trotzdem…

Da wir gerade darüber sprechen? Wie viele hattet ihr letzte Nacht? Bei mir waren es vier. Hätten mehr sein können. Aber dafür waren sie ausgesprochen geil. Dreimal mit Gabbys enormen Titten über meinem Gesicht, einmal mit ihrer Möse an gleicher Stelle. Kommt ihr auch so gerne mit einem Nippel im Mund, einem Plug im Arsch und einem Scheck auf dem Tisch?

Hach ja… Erinnerungen an die vergangene Nacht.

Aber ich bin sicher, dass uns heute auch noch etwas Brauchbares einfallen wird.

Liebe, Sex und Ozeane: Prüde ist anders

5 Comments »

  1. Ich weiß nicht, wann ich das letzte mal nen Scheck gesehen habe, muss so 20 Jahre her sein.
    Allerdings sind die restlichen genannten „Orgasmus-Ad-Ons“ durchaus höchst befriedigend (ja, auch der Plug)!
    😉

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