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Von Nachtflügen und Blowjobs

Morgen darf ich mal wieder früh aufstehen. Grrrr…

Früh heißt: Vier Uhr! Es sei denn, ich bereite den Flug nach Telluride jetzt noch vor, dann spare ich mir eine Stunde. Aber eigentlich mache ich sowas am liebsten am Morgen bei Tee und Kaffee.

Ach ja: Ich bin in Bel Air, da Joana hier immer noch festhängt und ein Nachtflug (von Palm Springs nach Burbank-Hollywood mit meiner Bonanza) schwierig ist. Außerdem bräuchte ich dann gleich gar nicht mehr zu schlafen.

Joana hatte übrigens tatsächlich Sex mit dem Typen, das hat sie mir vorhin erzählt. „Ich hatte mal wieder einen Schwanz nötig.“

Seltsame Bedürfnisse haben Hetero-Frauen, ehrlich! Ist für mich nur schwer nachvollziehbar. Etwas drin haben zu wollen, ist eine Sache, aber muss es unbedingt ein Schwanz sein? Für Joana ist es allerdings der Blowjob, den sie „vor allem unbedingt ab und zu haben muss“. Na ja, jeder das ihre… Ich selbst habe ja ebenfalls Dinge, die mir wichtig sind.

Trotzdem werde ich sie heute nicht mehr küssen – man weiß ja nie…

„Von deinen Bedürfnissen wollen wir hier mal gar nicht erst anfangen“, lacht sie.

Da hat sie vermutlich Recht. Was ich „brauche“ ist vermutlich fünf Stufen verrückter als einen Schwanz ablecken zu wollen.

Wem jetzt schlecht geworden ist, bei dem entschuldige ich mich ausdrücklich. In der Apotheke gibt es Mittel, die den Magen beruhigen.

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