Arsch an die Wand

Zu Anfang hatte ich ja gedacht, dass Gabby Probleme damit haben würde, ihre Zunge in eine andere Frau zu stecken, oder mit dem ganzen Sabber und Geglitsche klarzukommen. Das war aber überhaupt nicht der Fall.

“Ganz ehrlich”, sagt sie: “Mir hat es immer eine Menge Spaß gemacht, einen Schwanz im Mund zu haben und alles Mögliche damit zu machen. Die ganze Fickerei war immer Nebensache gewesen. Ich weiß, dass ich da zur Minderheit der Frauen gehöre.”

Lass mich mit Schwänzen in Ruhe, denke ich nur! Warum muss die mir sowas Ekliges erzählen? Es reicht gerade, dass ich in “J.-Forever” so viel darüber schreiben musste!

“Aber Fotzen mag ich noch viel mehr, stelle ich fest.” Und dann lächelt sie ihr supersüßes Lächeln.

“Verstehe ich gar nicht”, grinse ich.

“Halt den Mund”, entgegnet sie trocken: “Leg dich hin, Arsch an die Wand. Beine hoch und auseinander!”

Und dann setzt sie sich auf mein Gesicht und vergräbt ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln.

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