Orgasmus-Marathon

Eigentlich bin ich nach der Sache unter der rechten Tragfläche ja viel zu schwach zum Fliegen.

Dass Mazikeen es aber auch immer gleich so übertreiben muss! Ich meine, 3 oder 4 Höhepunkte sollten doch wirklich reichen, oder? Doch sie macht weiter und weiter…

Meine Knie sind so weich, dass ich kaum noch laufen kann! Ich sollte immer ein Handtuch tragen, damit ich es nach zu vielen Orgasmen werfen kann! Oder ein weißes Fähnchen oder so… Ich weiß überhaupt nicht, wo die ganze Nässe überhaupt herkommt!

Wie auch immer…

Beim Fliegen muss ich ja nicht laufen, richtig?

Ich sitze in diesem Cockpit und staune: Wunder über Wunder aus den Siebzigern! Allein dieses Spritsystem! Und dieses Doppelinstrument für Manifold und Spritverbrauch! Geil!

Natürlich sind heutige Flugzeuge tausend Mal moderner. Mit dem ganzen Elektronik- und Computerschnickschnack. Zugegeben: Auch diese Bonanza hat ein eingebautes Touchscreen-GPS, doch der Rest: Coole fünfzig Jahre alte Technik! Krass geil!

Warum fahre ich eigentlich so auf diesen alten Kram ab? Runde Instrumente auf die man klopfen muss, um sicher zu gehen, dass der Zeiger nicht hängengeblieben ist, Knöpfchen mit Porzellankopf statt Plastikhülle und metallischem „Klick“, Benzinhähne aus Gusseisen auf dem Boden zum Umschalten der Tanks, kleine Fenster im Fenster, die heruntergeklappt werden und Spiegel zum Überprüfen der Tragflächenvereisung.

Ich könnte noch ewig so weitermachen, doch dann werde ich nur wieder nass und Maze fühlt sich bemüssigt mit dem Orgasmusmarathon weiterzumachen.

Nix gibt’s! Ich will fliegen!

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