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Mit Ray Ban, Maske und Strohhut

„Hier bin ich ungestört“, sagt Joana: „Deswegen liebe ich es hier so sehr!“

Nicht, dass sie das in ihrer Bel-Air-Festung nicht auch wäre. Doch sie meint damit vermutlich, dass sie hier ziemlich unerkannt in der Öffentlichkeit herumlaufen kann, denn viele Menschen, verstecken sich hier ebenfalls hinter schwarzen Ray Bans, Gesichtsmasken und großen Strohhüten. Ich auch. Was aber mehr an der Sonneneinstrahlung liegt, als an meiner nicht vorhandenen Berühmtheit. Der Göttin sei Dank!

Two Harbors hat aber auch wirklich alles: Berge, ein See, das Meer und Strände. Und demzufolge alles, was man sich an Outdooraktivitäten so vorstellen kann. Von Scuba Diving bis Bergwanderungen. Alles. Absolut alles.

Ich hingegen bleibe an und in Joanas Pool.

Apropos bleiben: Es ist jetzt ziemlich sicher, dass wir in Palm Springs oder San Diego unseren Firmensitz und damit die Basis für unseren Flugbetrieb haben werden. (Ja, doch noch zwei Möglichkeiten.) San Diego ist billiger, in Palm Springs hätten wir mehr Platz.

Wie dem auch sei: Ich muss irgendwo in der Nähe mein Kopfkissen platzieren, denn vermutlich werde ich ziemlich oft in der Firma sein müssen, wenn ich nicht gerade mit einem unserer Seelenverkäufer in den Staaten herumfliegen muss. Also doch meiner Mieterin kündigen und nach LA ziehen?

Na ja, am Pool habe ich ja Zeit zum Nachdenken. Auch wenn Schwesterchen alle paar Minuten anruft.

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