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Zukunft: zum Greifen nah

Mazikeen will sich überlegen, ob sie mit mir in unserer Firma arbeiten oder zurück zum Bootsrennsport gehen wird.

Ken sagt, er würde definitiv wieder auf einem Boot anheuern. Er denkt an die Charterboot-Industrie.

Seufz.

Die beiden Seeleute, Bram und Elias, gehen ebenfalls in Réunion von Bord. Mein Boot wird einem örtlichen Brooker übergeben, der regelt dann auch die elende Zollgeschichte. Hoffe ich. Die Formalitäten auf Réunion sind wirklich nervig. Franzosen eben!

Nochmal seufz.

Wie auch immer.

Maze hat die Überholung des Texan-Motors in Auftrag gegeben. Sie ist verrückt! Was das kostet!

„Sie es als verspätetes Muttertagsgeschenk“, grinst sie und zeigt auf Eva.

„Lustig, wirklich! Sehr lustig!“

„Außerdem ist das mein Flieger, falls du dich erinnerst. Und mit meinem Flieger kann ich machen was ich will.

Ach ja, da war ja was. Scheiß-Dämonen!

„Das wird mindestens zwei Wochen dauern. Ich nehme an, du fliegst mit der Comanche nach LA?“

„Jap“, entgegne ich und sie nimmt es zum Anlass gleich nochmal die Mechaniker anzurufen um sie zu bitten, mein zweites Flugzeug durchzuchecken. Verzeihung: ihr zweites Flugzeug. Ich muss sie schnellstens zurückkaufen: Knoten ins Ohr.

Und jetzt Joana anrufen und ihr die Nachricht überbringen. Und Anik fragen, ob sie den Rückflug organisieren kann. Bezahlen darf ich ihn diesmal selbst, da bin ich sicher.

Ich muss jetzt nur noch herausfinden wie.

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