Segeln ist kein Spaß

Pause. Herrlich.

Entgegen landläufiger Meinung ist Segeln kein Spaß. Jedenfalls nicht, wenn man es wochenlang auf dem offenen Ozean macht und dabei versuchen muss so schnell wie möglich von A nach B zu kommen.

Deswegen ist das Ankern vor Ascension Island pure Erholung. Oder es wäre pure Erholung, wenn wir uns nicht intensiv um die Vorräte, das Wetter und die Reiseplanung kümmern müssten.

Das Komplizierte ist derzeit unser nächstes Reiseziel zu bestimmen, da die durch die Pandemie bestimmten Einreiseregeln der einzelnen Länder/Inseln flukturieren und wir heute nicht wissen, was uns in ein paar Wochen am Zielort erreichen wird.

Und natürlich fängt auch das Wetter an eine Rolle zu spielen. War der Törn aus der Karibik, mit seinem immer gleichen Sommerwetter, noch ein Kinderspiel, so beginnen jetzt die ersten größeren Stürme die Südspitze Afrikas zu erreichen – und wir müssen versuchen uns an ihnen vorbei zu mogeln. Am Kap der guten Hoffnung wird es langsam unangenehm und ich hoffe, wir werden nicht erfahren, woher es seinen Namen hat.

Und natürlich müssen wir uns auch ein wenig Pause gönnen. Aber zwei Wochen Quarantäne? Das wäre echt zuviel! Obwohl ich mich wirklich auf die Ausflüge auf die Äquatorinseln gefreut hatte!

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