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Hallo Südatlantik!

Nachdem wir nun auch Barbados hinter uns gelassen haben bekommen wir jetzt das erste Mal einen richtigen Vorgeschmack auf den Südatlantik.

Bei moderaten Winden von 15 bis 18 Knoten true, fahren wir hoch am Wind Südost-Kurs immer weiter in den Atlantik hinaus. Nach dem Badewannen-Gefühl des karibischen Meeres konfrontiert uns der Südatlantik gleich mal mit zwei Meter hohem Seegang und 1,50 hohen Wellen. In herrlich rhythmischem 8-Sekunden-Abstand. So lässt es sich leben – solange man nicht seekrank ist. Aber das Thema ist ja jetzt für Jede an Bord durch.

Und das Wetter? Ja, da ist für die gesamte Fahrt von nichts anderem als moderatem Wind und von 26 bis 30 Grad im nicht vorhandenen Schatten die Rede. Das heißt Fullbody-Sonnencreme mit weißen Füßen und Schwimmwesten-Titten.

Wenn es so weitergehen würde, hätten wir eine traumhafte Überfahrt.

Hätten. Denn das ist immer noch der Atlantik. Wenn auch der südliche. Und allem was Atlantik heißt, traue ich nicht.

Wir reden dann in den kommenden Wochen nochmal über dieses Thema.

Ich darf ja nichts weiter dazu schreiben, angeblich bringt sowas ja Unglück.

Tammy

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