Das ist los auf dem Boot

Ich schreibe hier in den vergangenen Tagen von meinen crazy Träumen.

Es ist das, was mich zur Zeit beschäftigt. Ansonsten nur same old, same old auf dem Boot. Jeder fickt jeden.

Ist natürlich Unsinn. Sind ja alle meine. Zumindest die Weiber.

Was die drei Männer so machen… Man(n) kann es sich vorstellen (muss es aber nicht). An die Armen denkt aber auch nie jemand. Und wenn ich auch noch schreiben dürfte, WER ihnen hier tagtäglich nackt vor der Nase bzw vor dem Schwanz herumtanzt…

Es ist schon ein Wunder an Selbstbeherrschung, dass sie nicht versuchen eine der beiden anzubaggern oder gar…

Dass sie es nicht tun, liegt an den Verträgen, die sie unterschreiben mussten, und an dem Wissen, dass Mazikeen und ich Ausgeburten der Hölle sind. Kampfsporttechnisch und auch sonst. Ersteres erkennen die Jungs an unserem täglichen Training an Deck. Bei Wind und Wetter und egal wie übel es oft ausgeht. Letzteres am Seemansgarn von Ken, der davon eine Menge auf Lager hat, weil er sowohl mich alsauch Maze schon lange kennt.

Um Ken mache ich mir sextechnisch weniger Sorgen, denn der ist so schwul wie Maze lesbisch ist und wichst Tag und Nacht und kennt normalerweise in jeder Marina Leute, die jemanden kennen, wobei im Coronazeitalter leider Pornhub und Zoom und Gespeichertes herhalten müssen. Geht auch für eine Weile. Wir haben ja alle unsere Bedürfnisse. Deshalb hat er auch die eigene Skipperkabine im Bug. Die ist zwar klein, aber sein.

Zur Erinnerung für alle (Mit)Leser:

Da sind die zwei männlichen, angeheuerten hetero Seeleute Bram und Elias, (Bram in Personalunion auch Koch).

Mein schwuler Freund Ken (ebenfalls ein erfahrener Seemann).

Meine lesbische Dämonin Mazikeen (Maze).

Meine große Liebe Joana (eine berühmte Schauspielerin, hetero, sie ist seit vielen Jahren meine beste Freundin mit jeder Menge Benefiz).

Gabby, ebenfalls eine berühmte Schauspielerin, mit Joana befreundet, Gast an Bord, hetero, wollte „dieses verrückte Weib“ kennenlernen (SIE MEINTE MICH, DIE SCHLAMPE!) und Urlaub machen. Gammelt jetzt ständig in meinem Bett herum.

Eva (Kakaofresse), ihre sechsjährige Tochter.

Und da ist natürlich Zoe (reden wir nicht drüber).

Und da bin ich, Tammy, Captain.

Also acht Seelen (oder neun, wie man es nimmt) an Bord der Ketsch.

Ketsch = Ein Zweimastsegler bei dem der hintere Mast niedriger ist als der vordere, im Gegensatz zu einem Schooner, bei dem das Verhältnis umgekehrt ist.

Und da ist jetzt der große Südatlantik vor uns. Mit ganz viel Wasser. Und ganz wenig Viren.

Tammy

Anik? Jemand sagt, ich hätte Anik vergessen? Habe ich nicht, denn sie ist nicht auf dem Boot! Aber bitteschön:

Dr. Dr. Annika Lauenburg, Forensische Toxikologin, (Anik) und ehemalige CEO unserer Businessairline, die im Zuge der Covid-19-Krise vor ein paar Tagen pleite gemacht hat. Meine Zwillingsschwester. Bisexuell. Verheiratet mit einem – zugegeben – netten Mann.

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  1. Walter sagt:

    Zufrieden.
    Hat ein regelmäßig (mit)lesender aber schon auf dem Schirm😉

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