Masturbationsrisiken

Dieser Moment, wenn das erste Mal etwas in die Möse eindringt…

Mann, ich muss wirklich mal an etwas anderes denken. Aber an was? Das Segeln in dieser Gegend ist wirklich ziemlich ödig (es sei denn in einem Hurrikan an, aber dann lebt man ja nicht mehr lange genug um es genießen zu können).

Das Wasser ist hier einfach zu hellblau, die Dünung viel zu lang und der Wind weder zu schwach noch zu stark und kommt immer aus der selben Richtung.

UND DAS JEDEN VERFICKTEN TAG!

Aber ich schweife ab. Ich schweife ab, weil alleine der Gedanke ausgefüllt zu werden, mich schon wieder komplett wahnsinnig macht.

Ich bin komisch.

Auf jeden Fall leide ich unter akuter Hormonüberproduktion oder sowas.

Ich habe mit dem Masturbieren angefangen, noch bevor Gabby überhaupt gekommen war. Entgegen der Vereinbarung. Sorry.

Dummerweise kamen allerdings weder Gabby noch ich, sondern Eva. Ernsthaft!

Der Göttin sei Dank habe ich die kleine Nervensäge rechtzeitig gesehen und habe Gabby derart eine verpasst, dass sie jetzt vermutlich noch drei Tage einen fetten blauen Fleck auf dem Arm hat.

Das hatte leider sein müssen, weil Gabby die Augen geschlossen hatte und kurz vorm Mega-Orgasmus-Schrei war. Mit drei Fingern in der Möse. (Was Eva in ihrer unendlichen Weisheit wieder „heiraten“ genannt hätte…)

Ich war übrigens auch kurz davor. So kurz, dass ich aufgesprungen bin, Gabby zugerufen habe, dass sie heute die Kakaofee war und in mein Quartier gespurtet bin.

Joana kennt das von mir: Unsanft geweckt zu werden und ihren Kopf zwischen meine Beine gedrückt zu bekommen. Masturbieren hätte jetzt echt nicht mehr gereicht!

Erst nachdem sie mir drei geile und dringend nötige Höhepunkte verschafft hatte, durfte sie weiterschlafen. Das würde morgen wieder Ärger geben… Für Ärger ist Joana nämlich nachts zu müde…

Erfreulicherweise.

Danach konnte ich wieder raus und Eva einen neuen Kakao kochen. Ich nahm nämlich an, dass Gabby den ersten schon auf dem Weg zum Tisch aus der Tasse gezittert hat.

Selbstbefriedigung hat eben auch seine Risiken.


……………………………………………


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon


Tammys Tagebuch auf WordPress

Tammy auf Twitter

Andrea Downey-Lauenburg auf Facebook

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s