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Plug

Abhilfe schaffen gegen meine „dummen Tagebucheinträge“ kann man am besten damit, dass man…

…SIE NICHT LIEST!

Das nur mal zwischendurch.

Im Übrigen finde ich Frauen und Männer mit Sexspielzeug ziemlich cool.

Am geilsten allerdings finde ich Paare – oder was auch immer – bei denen sich die Partner ganz offen die „geheimsten“ Wünsche und Vorstellungen erzählen und der jeweils andere versucht sie – nach Möglichkeit – wahrzumachen.

Alles andere sind FÜR MICH keine echten Partnerschaften! Was soll ich mit Tussis, denen ich nicht alles erzählen kann, die nicht versuchen mir all meine Wünsche zu erfüllen – und vice versa. Und, Göttin, was man dabei für geile Sachen für und von sich lernen kann!

Sex ist sowieso das Geilste überhaupt!

Kommt gleich nach Pizza!

Ich könnte ja jetzt erzählen, auf was ich so alles stehe, doch solche Aufzählungen gehören auf Datingforen und nicht in mein Tagebuch.

Ich fürchte sowieso, dass die nach und nach hier auftauchen werden.

So wie die Tatsache, dass die kleine Eva sich heute Nacht schlaftrunken in den Salon gehangelt hat und ich gerade noch den Vibrator unter einem Kissen verstecken, den vibrierenden Plug in meinem Arsch aber natürlich nicht mehr rechtzeitig rausziehen konnte.

Während ich ihr einen Kakao in der Mikro aufgewärmt und die Kleine in den Arm genommen habe, weil sie schlimm geträumt hatte, hat die ganze Zeit das Ding in meinem Arsch gebrummt und die Farbe gewechselt.

(Hatte ich eigentlich erwähnt, dass manche von uns die meiste Zeit nackt auf dem Boot herumlaufen? Vor allem nachts unter Deck?)

Es ist nicht einfach beim Kakaoaufwärmen und Servieren immer so zu stehen, dass der leuchtende und rhythmisch blinkende Plug zwischen den Arschbacken nicht zu sehen ist. Vor allem, weil Gelb und Orange so hell sind, dass sie die Wand hinter mir beleuchten.

Und ruhig sitzenbleiben kann man auch nicht, weil das Scheißding willkürlich Frequenz und Intensität wechselt.

Und weil das Boot so schön Schlagseite hat, konnte ich die Göre auch nicht alleine am Tisch lassen, nachdem sie beim Kakao – NACH DREI SEKUNDEN! – eingeschlafen war.

Daher konnte ich auch nicht heimlich den wildgewordenen Stopfen aus meinem Arsch entfernen, sondern musste sie brummend und blinkend zurück ins Bett tragen.

Soviel dann zum Thema Masturbieren in dieser Nacht. Und zum Thema Tee. Denn nachdem ich das Teil herausgeploppt hatte, half mir nur noch Tequila.

Brummmmm…

……………………………………………


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon


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1 Kommentar »

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