Segelidylle mit Fehlern

Bevor die Sonne aufgeht, wird da gar nichts besser.

„Es sei denn, die Tussi schläft beim Kotzen ein.“ Ken meint Gabby und spricht wie immer wie ihm der Schnabel gewachsen ist. Ich mag das.

Das kleine Eva-Monster jedenfalls ist beim Heulen in meinem Arm eingeschlafen. Hat mein ganzes Shirt vollgerotzt. WIDERLICH!

Ich habe sie ausgezogen, in eine Ecke meines Bettes gedrückt und sie zugedeckt. Ich fürchte, mein Bett bleibt ja jetzt sowieso für eine Weile ungenutzt. Jedenfalls für seinen eigentlichen Zweck. Schlafen werde ich wohl darin noch können. Aber wehe das Biest weckt mich!

Die drei Jungs sind dann auf die Reling geklettert, während die drei Weiber sich achtern um Gabbys nicht mehr vorhandenen Mageninhalt gekümmert haben und ich habe mich hinter dem Ruder zur Ruhe begeben.

Segelidylle.

Finde den Fehler.

Richtig: Seit Stunden fehlt Sex!

Was zum einen an der Segelnovizin und ihrer Kotzerei und zum anderen an ihrem Nachwuchs und ihrer Heulerei liegt. Ersteres verhindert Intimität, das Zweite Masturbation.

Schon Scheiße im Moment…

Photo by Luke Bender on Unsplash

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Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

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