Wüste in der Möse

„Ene, mene, miste, es rappelt in der Kiste.“

Und wer jetzt anfängt in meinen Tagebüchern grammatikalische (grammatische, ganz nach Belieben) Unstimmigkeiten zu suchen, der kommt schon gar nicht rein. In meine Kiste.

Das ist ein Tagebuch und nicht der Oxford-Duden! Das musste ich einfach mal los werden.

In einer Möse ist auch nicht immer alles so perfekt wie es sein soll und von Schwänzen will ich erst gar nicht anfangen…

Apropos „reinkommen“…

Eine Freundin hat mir gestern geschrieben, es sei nicht so ganz „normal“, dass da bei mir „ständig etwas rein“ müsse…

Bei dem Wörtchen „normal“ hatte ich eigentlich schon ausgeblendet. Da es aber eine recht gute Freundin ist, habe ich mir den Rest von dem Unsinn auch noch angetan.

Und habe sie dann gefragt, ob sie denn glaube, dass es „normal“ sei, dass in ihrer Fotze tagelang Wüste herrscht. Sie müsse mehr trinken, habe ich ihr geraten.

Scheiße reden kann ich auch.

Wüste in der Fotze

……………………………………………


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon


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