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Grippe-Airline

Und so bin ich dann auf dem rechten Sitz einer unserer Embrear 300 gelandet.

Nicht als Copilotin, sondern offiziell als Passagier natürlich, denn meine Lizenz ist ausgesetzt. Keine Chance, dermaßen mit Meds zugedröhnt, einen Bizjet fliegen zu dürfen. (*Schöne Scheiße…)

Wir landen in LAX, weil die Maschine nur hier desinfiziert werden kann. Meine Schwester meint, sie hätte keine Lust künftig in den Foren „Grippe-Airline“ zu lesen und vor jedem Flug Atemmasken verteilen zu müssen.

Funny – wirklich!

Joana macht aber auch nichts als Schwierigkeiten.

Sogar jetzt kommt die Nurse ständig und verlangt, dass ich ihr mehr bezahlen soll.

Ich bin dann nach hinten und habe meiner Diva gesagt, dass sie heute Nacht alleine in ihrem Scheiß-Himmelbett schlafen kann, wenn ich noch einen Mucks von ihr höre.

Seitdem ist Ruhe.


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon


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