Wir tun was lover tun

Ich gebe zu, ich war und bin verliebt in diese Frau und werde es für alle Zeiten sein.

Als ich mich in Joana verliebte, war ich 12 Jahre alt gewesen. Es war die schönste Frau, die ich je gesehen hatte. Und nicht nur die schönste: Sie hatte auch die erotischste Stimme von allen (ja, das wusste ich damals schon) und sie zeigte im Fernsehen ein Spektrum an Emotionen, von denen ich vorher nicht wusste, dass sie existierten. Das tut sie noch heute. Und zwar nicht nur auf der Leinwand.

Über fast die gesamte Zeit war unsere Liebe platonisch geblieben, zuerst sowieso nur einseitig, von fern und unbeachtet von ihr und als wir schließlich beste Freundinnen wurden, blieb der Körperkontakt ja nun auch auf den nötigen Beste-Freundinnen-Level beschränkt. (Jedenfalls auf die Berührungen, von denen ich behauptete, dass sie bei besten Freundinnen unumgänglich waren. Wie etwa Händchenhalten, Kuscheln, wenn wir im gleichen Bett schliefen und etwas länger andauernde Küsschen.) Was ich machte wenn sie schlief, bekam sie ja nicht mit.

Jetzt sind wir lover – und tun was lover tun – was eine ziemlich neue Entwicklung ist und ein Traum, der über 20 Jahre gebraucht hatte, um wahr zu werden.

Und da beschweren sich die Leute heute, wenn Dinge länger als eine Woche dauern?

Wie heißt es so schön? Gut Ding will Weile haben.

Und ich kann versichern: Ein „besser Ding“ gibt es nicht. Dafür warte ich gerne nochmal zwanzig Jahre!

Kuscheln

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Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

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