Sunny afternoon

Sie liegt jetzt mit Maze und mir an Deck, während Ken den Treibanker säubert.

Der hat es nämlich dringend nötig. Ich habe keine Ahnung, wie jemand solche Dinge so verkommen lassen kann…!

Wie auch immer.


Ich konnte Maze überzeugen sich auch mal „in die Sonne“ zu legen, statt wieder mal an irgendwas herumzuschrauben. („In die Sonne“ in Anführungszeichen weil wir Schirme benutzen, da Hautkrebs ja nicht unbedingt sein muss. Geht ja auch mal ohne.)

Jetzt liege ich also zwischen zwei nackten Weibern und träume davon heute Nacht beide Hände gleichzeitig zu beschäftigen und wechselweise… Na ja… Sowas eben.

Ich will nicht genauer darüber nachdenken, das Deck ist sowieso schon viel zu rutschig.


Folgt meinem Blog auf

www.tammysdiary.blog


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

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