Direkt am G-Punkt

Ich schreibe ordinär?

Wie eine Schlampe?

Ja und ja: Ich bin eine ordinäre Schlampe, richtig.

Weil ich schreibe wie ich rede und denke wie ich schreibe.

Der Punkt ist – abgesehen davon, dass alle Männer Gentlemen sind – dass dies hier ein Tagebuch ist und die Schreiberin daher hineinkritzeln darf, was ihr in den Kopf kommt.

(Wer keinen Bock darauf hat, muss es ja nicht lesen.)

Und was der Autorin in den Kopf kommt, ist eben meistens ziemlich dirty.

Nur wer Andreas Bücher nicht gelesen hat (Andrea Lauenburg, gibt’s alle bei Amazon) wundert sich noch darüber.

Ausserdem darf sowieso jeder schreiben was er will – was neuerdings auch Frauen einschließt (solange es nicht andere betrifft). Aber selbst das wäre bei mir inbegriffen (Thema Künstlerfreiheit).

Ich schreibe aber eben nicht über AfD-Nazis sondern über Sex. Macht mehr Spaß als ständig über diese rassistische Jauchegrube zu reden. Denjenigen, die den Faschisten blind hinterherrennen ist sowieso nicht mehr zu helfen. Das war damals so und es ist heute nicht anders. Deshalb schreibe ich nicht darüber: diese AdD-Jünger sind so viel ekliger als Sex!

Meine Philosophie: AfD-Nazis sind eklig – aber Sex kann gar nicht dirty genug sein!

Und wo bleibt da die Romantik? Sie klebt an meinen Fingern. Direkt am G-Punkt.

Sex kann gar nicht dirty genug sein

Folgt meinem Blog auf

www.tammysdiary.blog


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon

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