Fußmatten fickt man nicht

Sturm.

Jetzt ist ihr schlecht. Geschieht ihr gerade recht. Wegen ihr haben wir nicht den Kurs weiter südlich genommen. Ich hoffe sie kotzt!

Oder vielleicht doch lieber nicht? Dann muss ich ja ihre Haare hochhalten! Und mitkotzen! Also bitte, bitte NICHT kotzen! Wäh!

Das kommt davon, wenn man macht, was dieses Weib will!

Was ihre Steuern angeht: Das wird jetzt bezahlt. Die kann mich mal! Das Gejammer, wenn ich sie im Knast besuchen muss, will ich mir gar nicht vorstellen. Das von den Wachen, meine ich. Die kleine Diva hält ja keiner aus. Aber ihr Bankkonto hält alles aus. Und es besteht nicht aus Schulden, wie das von diesem Möchtegern-Präsidenten.

Ich glaube nicht mal, dass sie das wirklich merkt, wenn da irgendwo ein paar Millionen fehlen. Wobei einer ihrer Anwälte mir sagte, er würde sich das nicht trauen. Ich habe nur „Männer!“ geantwortet.

Außerdem glaubt er ja, ich sei lediglich eine Fußmatte wie er.

Bin ich das?

Ach was, Fußmatten fickt man nicht. Oder…? Gab’s da nicht so einen Fetisch? Mmmmh…?

Gab’s da nicht so einen Fetisch?


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

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