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Drei Weiber in einem Bett

Kopfschmerzen.

So als hätte ich die ganze Nacht durchgesoffen. Na ja, so ähnlich war es ja auch.

Earplugs in die Ohren, zwischen meine Frauen gekrabbelt und vier Stunden lang die Realität weggedröhnt. Den Rest der Nacht habe ich dann versucht meine Trommelfelle zu defibrillieren.

Da hat auch das bisschen Sex nicht geholfen.

Dann können wir also heute Morgen tatsächlich wieder los und wie es aussieht, tatsächlich Richtung Bermuda, wie es ursprünglich geplant war, denn das Wetter sieht gut, fast ideal, aus.

Ein Sturm dreht sich weiter nördlich, aber dessen Ausläufer werden wir recht schnell passiert haben und danach sieht es nach ziemlich passablem Segelwetter mit Raumwinden aus.

Okay, beschissen geschlafen, zu wenig Sex gehabt, aber immerhin relaxter. Ein Teilerfolg. Ein kleiner.

So gerne ich noch eine heiße Nacht mit Joana und Maze verbracht hätte – wir müssen nachher los. Auf dem Atlantik erhält man selten zweite Chancen.

Oder so heisst es.

Also muss ein heisser Dreier noch ein paar Tage warten.

(Oder Wochen? Drei Weiber in einem Bett, ohne dass nicht wenigstens eine davon schlecht gelaunt ist? Ich weiß ja nicht…)


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon

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