Vier bis sechs Möpse

Ich bin mit dem Kopf zwischen Mazikeens Brüsten eingeschlafen.

Wie immer. Und mit der Hand auf der rechten Titte von Joana. Nicht wie immer.

Ist es nicht herrlich vier Stück zur Verfügung zu haben? (Nicht sechs, denn meine zähle ich nicht, denn daran knete ich in der Regel nur herum, wenn ich gefickt werde. Ob von mir oder anderen ist in dem Fall dann aber egal.) Ich weiß ja nicht, wie andere das machen…

Maze schläft auf dem Rücken. Die ganze Nacht. Ich weiß überhaupt nicht, wie so etwas geht!

Joana schläft auf dem Rücken ein und dreht sich dann zur Seite.

Ich schlafe sofort auf der Seite. Es sei denn, ich bin so todmüde, dass ich es nicht mehr auf die Seite schaffe. Dann schlafe ich schonmal auf dem Rücken ein. Und dann wird rotiert.

Wenn ich versehentlich auf der Couch einschlafe, wird nicht gedreht. Meist habe ich dazu gar keine Chance, weil Maze mich vorher weckt, weil sie behauptet ich würde schnarchen wie ein kanadischer Holzfäller.

Das mit dem kanadischen Holzfäller glaube ich ihr gerne, doch dass ich schnarche, bildet sie sich ein.

Egal. Wo war ich?

Titten?

Aber jetzt kommt nach dem Tee erst einmal der Kaffee dran.

Dann wieder die vier Möpse. Oder werden es doch noch sechs werden?

Ist es nicht herrlich vier Stück zur Verfügung zu haben?

Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

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