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Alternative Fakten

Immer wenn ich ein Buch beginne, dann begebe ich mich in eine andere Welt.

Nach ein paar Seiten wird dann klar, dass ich meine nie verlassen habe. Warum ist das so? Ist das eine philosophische oder eine psychologische Frage? Weil ich die andere Realität eigentlich gar nicht möchte und meine nicht verlassen will? Weil ich sie nicht verlassen kann? Oder weil ich einfach nur vollkommen phantasielos bin?

Phantasielos? Na ja, so ganz stimmt das nicht, doch Wirklichkeiten kann man auch umschreiben. Zum Beispiel mit alternativen Fakten (falls sich jemand an diese herrliche US-amerikanische Wortkreation erinnert).

Wie dem auch sei… Wie komme ich jetzt auf Bücher?


Die Nachricht ist: Heute Abend kommt Joana.

Ich werde wohl mal ernsthaft mit ihr reden müssen – so raffiniert sie mich in das jüngste Interview eingebaut hat, das sie gegeben hat: Was das wohl jetzt wieder bedeuten soll? Hat sie sich einfach mal wieder nur einen kleinen Scherz erlaubt oder ist diesmal was dran?

Ich weiß noch nicht mal mehr, ob ich eigentlich noch will, dass etwas dran ist. Will ich nicht viel lieber, dass alles bleibt wie es ist und ich meine Ruhe habe, statt plötzlich alles ins Rampenlicht zu tragen?

Ich meine – ficken geht auch so. Und das auch noch wesentlich ungestörter.

Will ich das?

Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon

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