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Wenn die Kameras die Looser zeigen…

Noch drei Tage mehr im Hafen und das Boot rostet im Wasser fest.

Und diese Windstille! Sowas nervt!


Anyway…

Ich habe es mir dann doch angeschaut – was ich wirklich nicht tun sollte – und habe wieder das grosse Kotzen bekommen. Bekomme ich jedes Mal, wenn ich sie bei diesen Gelegenheiten sehe, wenn ich ehrlich sein soll

Ich verdränge es nur.

Deshalb gehe ich möglichst auch nicht mehr zu den Sets: diese Selbsbeweihräucherung! Diese furchtbare Heuchelei! Dort ist es nämlich so ähnlich wie bei den Oscars.

Aber das gestern… Natürlich hab ich sie gesehen: Beide. Joana und ihr Mitbringsel. Lol…

Wie kann man so einen Abend nur ertragen? Die glänzenden Make-up-Gesichter und die ganze Pomade…

Und wenn die Kamera dann die Looser zeigt, wie sie klatschen und sich freuen und doch die ganze Welt hassen.

Widerlich!

Und dann diese Reden! Von denen will ich gar nicht anfangen. Von diesen vorbereiteten Dankesreden bei denen sie ihren Brüdern und Schwestern, dem Team, der Göttin und der/dem Ex danken und dabei denken: Seht her, ihr Arschlöcher, beim nächsten Film kassiere ich ein paar Millionen mehr.

Das sind dann immer die Momente, in denen ich mich frage, warum ich dieses Weib eigentlich noch aufs Boot lasse!

Weil ich sie liebe?

Menschen sind komisch.


Dieses Tagebuch beginnt in meinem neuen Roman:

J. – Forever

von Andrea Downey-Lauenburg

Als Taschenbuch und Ebook bei Amazon

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