Gedanken an Sex

Eigentlich wollte ich darüber schreiben, wie sehr ich mich gestern aufgeregt habe, doch das lasse ich wohl besser.

Wenn es mir so schlecht geht und ich kann nicht schreiben (weil ich nicht richtig sehen kann), dann lege ich mich ins Bett und versuche zu schlafen. Was in der Regel nicht funktioniert, weil ich nicht müde bin.

Musik geht nicht; so ein fahrendes Boot macht Krach. Kopfhörer ist auch nicht drin, weil der an mein Gesicht kommt. Also denken. Geht nicht, weil mir dann sofort das in den Sinn kommt, worüber ich mich aufrege. An Geschichten denken geht auch nicht, weil ich die sofort aufschreiben will, damit ich sie nicht vergesse. Manchmal nehme ich mein Diktiergerät und für später die Spracherkennung, das geht auch, ich mag es aber nicht so, weil die Fehlersuche mehr Arbeit ist als die Dinge direkt zu schreiben.

Was bleibt sind Gedanken an Sex und meine Spielzeuge. Geht auch.

Und wenn ich Glück habe, kommt dann Maze vorbei. Heute aber ganz bestimmt nicht, denn sie hat ja mit dem Boot zu tun.

Na ja, vielleicht, wenn ich es schaffe mich abzuregen, geht der Mist ja auch vorbei? Für das worst-case-scenario habe ich allerdings Tabletten in meinen Taschen, bzw. an und im Bett liegen.

Also Sex, Sex, Sex!

Ich werde jetzt daran denken, wie ich ganz langsam eine Möse öffne… ganz langsam eine Möse öffne… ganz langsam eine Möse öffne… 💤