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Keine Sau hier

Das karibische Gefühl. Voll da.

Das Wasser hat schon diese geile hellblaue Farbe. Jetzt fehlen nur noch die Strände. Wir mussten nämlich erst einmal im seichten Wasser vor Anker gehen.

Flaute. Na ja, nicht ganz, aber schon ein wenig.

Aber geil: Herrliches Wetter, glasklares Wasser und keine Sau hier außer uns.

Und wenn Ken noch einmal das Wort „Motor“ sagt, verpetze ich ihn bei Maze und dann kriegt er eine rein. So einfach ist das.

Ich bin Vollblutseglerin, „Motor“ entspricht nicht meinen Community Guidelines.

Keine Sau hier außer uns

Wir haben das erste Mal an Deck der Anny gegessen. Ist ein wenig beengt und improvisiert, aber – hey – sie ist ein altes Boot!

Nachdem Maze uns so eine geniale Badeplattform gebaut hat, werden wir wohl morgen mal ein wenig im Karibikwasser schwimmen. Hier ist es im Allgemeinen nur so um die 3 bis 4 Meter tief – Haie lauern nur in den Gräben, habe ich gelernt. Hier haben sie Angst, dass sie Haue bekommen.

Auch so ein Vorteil unserer Ketsch: Mit diesem Boot kann man in Pfützen segeln. Mit anderen, selbst mit viel kleineren, kämen wir hier gar nicht hin.

Genaugenommen weiß ich gar nicht, ob man hier überhaupt segeln darf. Aber schön ist es. Und da die Welt sowieso untergeht… Aber solange man nicht den MOTOR anmacht – nicht wahr, Ken?

Männer! Feige und faul!

Und beim Masturbieren machen sie auch alles dreckig!

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