Bye bye, New York!

Endlich draußen.

Aufstehen zur Unzeit. (Gibt’s „Un“zeit?) Das Wetter ist hier draußen kaum besser, dafür ist aber der Wind stärker geworden = mehr Fahrt.

Jetzt erstmal essen. Conny (*aaah!) darf ich jetzt nicht stören, also Tomaten und Zwiebeln selbst geschnitten, Essig und Öl dran und futtern. Liege ja gleich wieder alleine im Bett und meinen Dildo stören die Zwiebeln nicht.

Chris und Ken wissen wie sehr ich es hasse mich um Neue zu kümmern. Ich kann Stümperei nicht leiden und Neue stümpern immer. Logisch. Wir reden dann, wenn sie wissen wo vorne und hinten ist. Als Ausbilder tauge ich nichts. Vermutlich würde ich sie nach spätestens 10 Minuten über Bord werfen.

Zoe ist seit Wochen nicht aufgetaucht. Ich vermisse sie schon fast.

Hahaha!

Wo ist mein Kindle?

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  1. Walter sagt:

    Bin grade überbord….

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